Das Pflegemodell des Johannesstifts

Bei unserer täglichen Pflegearbeit stützen wir uns auf die
wissenschaftlichen Erkenntnisse von Frau Professor Dr. rer. cur.
Monika Krohwinkel und ihr konzeptionelles Model „Aktivitäten
und existenzielle Erfahrungen des Lebens“ (AEDL).


Damit haben wir eine deutlich umfassendere Vorstellung von
optimaler Pflege im Gegensatz zu den Pflegekassen. 

Der höhere Anspruch unseres Hauses an die Qualität der Pflege
sorgt für einen größeren Pflegeaufwand. Dieser verursacht mitunter
Mehrkosten, die nicht von den Pflegekassen getragen werden.

Als Einrichtung der Evangelischen Wohltätigkeitsstiftung in
Regensburg (EWR) ist es uns im Einzelfall möglich, diese
Mehrkosten zum Wohle unserer Heimbewohner zu kompensieren.

Die 13 Punkte unseres erweiterten Pflegemodells umfassen: 

1. kommunizieren
2. sich bewegen
3. vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten
4. sich pflegen
5. essen und trinken
6. ausscheiden
7. sich kleiden
8. ruhen und schlafen
9. sich beschäftigen
10. sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
11. für eine sichere Umgebung sorgen
12. soziale Bereiche des Lebens sichern
13. mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen